Immobilienwirtschaft
Center-Management-Kosten keine umlagefähigen Betriebskosten
Sollen in einem gewerblichen Mietverhältnis die Kosten des Center-Managements über die Betriebskosten auf die Mieter umgelegt werden, müssen diese inhaltlich definiert sein. Anderenfalls ist eine Abgrenzung zu den Verwaltungskosten nicht möglich.
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Sollen in einem gewerblichen Mietverhältnis die Kosten des Center-Managements über die Betriebskosten auf die Mieter umgelegt werden, müssen diese inhaltlich definiert sein. Anderenfalls ist eine Abgrenzung zu den Verwaltungskosten nicht möglich.
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BGH-Urteil zur Frage der Abrechnungsfrist für Nebenkosten bei Mietverträgen über Geschäftsräume
Abrechnungsfrist für Nebenkosten aus Wohnraummietrecht gilt bei Geschäftsraummietverträgen nicht analog, kann aber für die Frage der Verwirkung Bedeutung zukommen
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Abrechnungsfrist für Nebenkosten aus Wohnraummietrecht gilt bei Geschäftsraummietverträgen nicht analog, kann aber für die Frage der Verwirkung Bedeutung zukommen
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Steuerrisiken bei der Veräußerung von Anteilen an Immobilien-Objektgesellschaften
§ 8b Abs. 7 Satz 2 KStG beinhaltet eine Ausnahme von der weitgehenden Körperschaftsteuerbefreiung von Dividenden und Veräußerungsgewinnen gem. § 8b Abs. 1-3, 5 KStG. Auch nach dem klärenden BFH-Urteil vom 14. Januar 2009 ist die Reichweite der Ausnahmevorschrift nach wie vor ungeklärt und es ist fraglich, ob die Steuerfreiheit auch zu versagen ist, wenn Anteile an Immobilien-Objektgesellschaften veräußert werden.
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§ 8b Abs. 7 Satz 2 KStG beinhaltet eine Ausnahme von der weitgehenden Körperschaftsteuerbefreiung von Dividenden und Veräußerungsgewinnen gem. § 8b Abs. 1-3, 5 KStG. Auch nach dem klärenden BFH-Urteil vom 14. Januar 2009 ist die Reichweite der Ausnahmevorschrift nach wie vor ungeklärt und es ist fraglich, ob die Steuerfreiheit auch zu versagen ist, wenn Anteile an Immobilien-Objektgesellschaften veräußert werden.
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Vorsteueraufteilung bei Immobilien – Gestaltungsmöglichkeit durch Anwendung des Umsatzschlüssels
Mit Urteil vom 23. April 2009 hat das Niedersächsische Finanzgericht entschieden, dass die zum 1. Januar 2004 in § 15 Abs. 4 Satz 3 UStG normierte Regelung, die eine Aufteilung der Vorsteuerbeträge nach dem Verhältnis der Umsätze nur erlaubt, wenn keine andere wirtschaftliche Zurechnung möglich ist, nicht mit Art. 17 Abs. 5 der 6. EG-Richtlinie vereinbar ist
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Mit Urteil vom 23. April 2009 hat das Niedersächsische Finanzgericht entschieden, dass die zum 1. Januar 2004 in § 15 Abs. 4 Satz 3 UStG normierte Regelung, die eine Aufteilung der Vorsteuerbeträge nach dem Verhältnis der Umsätze nur erlaubt, wenn keine andere wirtschaftliche Zurechnung möglich ist, nicht mit Art. 17 Abs. 5 der 6. EG-Richtlinie vereinbar ist
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Bauhandwerkersicherung kann eingeklagt werden
Die Praxis zeigt, dass mit steigender Tendenz von § 648 a BGB Gebrauch gemacht wird. Die Fallzahlen bei den Gerichten steigen.
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Die Praxis zeigt, dass mit steigender Tendenz von § 648 a BGB Gebrauch gemacht wird. Die Fallzahlen bei den Gerichten steigen.
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Mietgarantien - Neue Rechtsprechung zur umsatzsteuerlichen Behandlung
Bisher war die umsatzsteuerliche Behandlung von Zahlungen im Zusammenhang mit in Grundstückskaufverträgen vereinbarten Mietgarantien nicht eindeutig geregelt. Denkbar war die Behandlung als Entgelt von Dritter Seite für den Vermieter, als nachträgliche Kaufpreisminderung oder als nicht steuerbarer Schadenersatz.
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Bisher war die umsatzsteuerliche Behandlung von Zahlungen im Zusammenhang mit in Grundstückskaufverträgen vereinbarten Mietgarantien nicht eindeutig geregelt. Denkbar war die Behandlung als Entgelt von Dritter Seite für den Vermieter, als nachträgliche Kaufpreisminderung oder als nicht steuerbarer Schadenersatz.
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