Aktuelles
Nachfolgend erhalten Sie aktuelle Informationen des Handelsblattes in Stichworten sowie weitere Beiträge zu aktuellen steuer- und zivilrechtlichen Themen.Bei den Kurzbeiträgen des Handelsblattes werden Sie zum Erhalt weiterer Informationen des entsprechenden Artikels auf die Internetseite des Handelsblattes weitergeleitet.
BFH: interessantes Urteil zur Firmenwagenbesteuerung
Keine Anwendung der 1 %-Regelung für Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte ohne weitere private Nutzung
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Keine Anwendung der 1 %-Regelung für Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte ohne weitere private Nutzung
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BMF: elektronisches Lohnsteuerabzugsverfahren (ELStAM) verzögert sich nochmals
Die ursprünglich für 2011 geplante Umstellung auf das elektronische Lohnsteuerabzugsverfahren (ELStAM) mußte bereits im letzten Jahr aufgrund technischer Probleme nach 2012 verschoben werden. Nunmehr teilt das Bundesministerium der Finanzen (BMF) mit, daß sich der Starttermin nochmals verzögern wird. Ein Einsatz des elektronischen Abrufverfahrens sei aktuell zum 1. Januar 2013 geplant.
Das beigefügte BMF-Schreiben vom 6. Dezember 2011 erläutert im Detail, welche Regelungen für das Lohnsteuerabzugsverfahren ab dem Kalenderjahr 2012 zu beachten sind.
Die Lohnsteuerkarte 2010 oder die vom Finanzamt ausgestellte Bescheinigung für den Lohnsteuerabzug 2011 (Ersatzbescheinigung 2011) und die darauf eingetragenen Lohnsteuerabzugsmerkmale (Steuerklasse, Zahl der Kinderfreibeträge, Freibetrag, Hinzurechnungsbetrag, Religionsmerkmal, Faktor) sind für den Lohnsteuerabzug 2012 weiterhin gültig. Eine erneute Antragstellung für das Jahr 2012 ist nicht erforderlich. Neben der Lohnsteuerkarte und der Ersatzbescheinigung werden auch andere Nachweise anerkannt.
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an
Björn Christian Gerow
Steuerberater/Fachberater IStR
Tel.: 0211-17257-15
B.C.Gerow@EGSZ.de
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Die ursprünglich für 2011 geplante Umstellung auf das elektronische Lohnsteuerabzugsverfahren (ELStAM) mußte bereits im letzten Jahr aufgrund technischer Probleme nach 2012 verschoben werden. Nunmehr teilt das Bundesministerium der Finanzen (BMF) mit, daß sich der Starttermin nochmals verzögern wird. Ein Einsatz des elektronischen Abrufverfahrens sei aktuell zum 1. Januar 2013 geplant.
Das beigefügte BMF-Schreiben vom 6. Dezember 2011 erläutert im Detail, welche Regelungen für das Lohnsteuerabzugsverfahren ab dem Kalenderjahr 2012 zu beachten sind.
Die Lohnsteuerkarte 2010 oder die vom Finanzamt ausgestellte Bescheinigung für den Lohnsteuerabzug 2011 (Ersatzbescheinigung 2011) und die darauf eingetragenen Lohnsteuerabzugsmerkmale (Steuerklasse, Zahl der Kinderfreibeträge, Freibetrag, Hinzurechnungsbetrag, Religionsmerkmal, Faktor) sind für den Lohnsteuerabzug 2012 weiterhin gültig. Eine erneute Antragstellung für das Jahr 2012 ist nicht erforderlich. Neben der Lohnsteuerkarte und der Ersatzbescheinigung werden auch andere Nachweise anerkannt.
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an
Björn Christian Gerow
Steuerberater/Fachberater IStR
Tel.: 0211-17257-15
B.C.Gerow@EGSZ.de
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Steuervereinfachungsgesetz 2011 - Elektronische Rechnungen
Nach erfolgreichem Vermittlungsverfahren haben Bundestag und Bundesrat am 23. September 2011 das Steuervereinfachungsgesetz 2011 beschlossen.
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Nach erfolgreichem Vermittlungsverfahren haben Bundestag und Bundesrat am 23. September 2011 das Steuervereinfachungsgesetz 2011 beschlossen.
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BFH: Kein Halbabzugsverbot im Rahmen von § 17 EStG bei nur dem Anrechnungsverfahren unterliegenden Einnahmen
- Auflösungsverlust in voller Höhe zu berücksichtigen -
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BFH: Kosten der beruflichen Erstausbildung als Werbungskosten abzugsfähig
- BMF contra BFH: Entwurf eines "Nichtanwendungsgesetzes"
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- BMF contra BFH: Entwurf eines "Nichtanwendungsgesetzes"
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BFH: Regelmäßige Arbeitsstätte bei mehreren Tätigkeitsstätten
- Änderung der Rechtsprechung -
Mit Pressemitteilung vom 24. August 2011 hat der Bundesfinanzhof (BFH) drei interessante Urteile vom 9. Juni 2011 (VI R 55/10, VI R 36/10 und VI R 58/09) zum steuerlichen Reisekostenrecht veröffentlicht.
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- Änderung der Rechtsprechung -
Mit Pressemitteilung vom 24. August 2011 hat der Bundesfinanzhof (BFH) drei interessante Urteile vom 9. Juni 2011 (VI R 55/10, VI R 36/10 und VI R 58/09) zum steuerlichen Reisekostenrecht veröffentlicht.
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Opfer der Natur- und Nuklearkatastrophe in Japan
BMF: Vereinfachungen im Steuerrecht
Mit BMF-Schreiben vom 24. März 2011 (IV C4- S 22223/07/0015:005) hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) einen umfangreichen Maßnahmenkatalog zur Unterstützung der Opfer der Erd- und Seebebenkatastrophe in Japan veröffentlicht.
Für Einzelfragen haben wir das BMF-Schreiben als Anlage beigefügt. Diese Maßnahmen bewirken für Unternehmen und ihre Mitarbeiter, die sich für die Katastrophenopfer engagieren möchten, eine deutliche Vereinfachung bei der steuerlichen Behandlung von Unterstützungsleistungen.
Sollten Sie zum Themenkomplex „Sponsoring/Spenden Japan“ weitergehende Fragen haben, stehen wir Ihnen hierzu gebührenfrei zur Verfügung.
Ihr direkter Ansprechpartner zu diesem Thema:
Björn Christian Gerow
Steuerberater
Fachberater für Internationales Steuerrecht
Telefon: +49-211-17257-15
B.C.Gerow@egsz.de
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BMF: Vereinfachungen im Steuerrecht
Mit BMF-Schreiben vom 24. März 2011 (IV C4- S 22223/07/0015:005) hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) einen umfangreichen Maßnahmenkatalog zur Unterstützung der Opfer der Erd- und Seebebenkatastrophe in Japan veröffentlicht.
Für Einzelfragen haben wir das BMF-Schreiben als Anlage beigefügt. Diese Maßnahmen bewirken für Unternehmen und ihre Mitarbeiter, die sich für die Katastrophenopfer engagieren möchten, eine deutliche Vereinfachung bei der steuerlichen Behandlung von Unterstützungsleistungen.
Sollten Sie zum Themenkomplex „Sponsoring/Spenden Japan“ weitergehende Fragen haben, stehen wir Ihnen hierzu gebührenfrei zur Verfügung.
Ihr direkter Ansprechpartner zu diesem Thema:
Björn Christian Gerow
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Fachberater für Internationales Steuerrecht
Telefon: +49-211-17257-15
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Bundesfinanzhof zu „umgekehrten“ Familienheimfahrten
kein Werbungskostenabzug bei privater Veranlassung
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Steuerpflicht von Zinsen auf Einkommensteuererstattungen
Rechtsprechung und Nichtanwendungsgesetzgebung
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Dienstwagenentzug ohne Nutzungsausfallentschädigung
Bei lang andauernder Arbeitsunfähigkeit eines Arbeitnehmers kann der Arbeitgeber den Dienstwagen ohne Entschädigungszahlung entziehen.
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Bei lang andauernder Arbeitsunfähigkeit eines Arbeitnehmers kann der Arbeitgeber den Dienstwagen ohne Entschädigungszahlung entziehen.
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Kosten krankheitsbedingter Heimunterbringung als außergewöhnliche Belastung abziehbar
Mit Pressemitteilung Nr. 2 vom 5. Januar 2011 hat der Bundesfinanzhof (BFH) ein Urteil (VI R 38/09) zur Frage der Abziehbarkeit von Kosten krankheitsbedingter Heimunterbringung als außergewöhnliche Belastung veröffentlicht. Mit diesem Urteil weicht der BFH von den bisher zu dieser Thematik vertretenen Grundsätzen ab.
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Mit Pressemitteilung Nr. 2 vom 5. Januar 2011 hat der Bundesfinanzhof (BFH) ein Urteil (VI R 38/09) zur Frage der Abziehbarkeit von Kosten krankheitsbedingter Heimunterbringung als außergewöhnliche Belastung veröffentlicht. Mit diesem Urteil weicht der BFH von den bisher zu dieser Thematik vertretenen Grundsätzen ab.
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BFH: Zusammenveranlagung bei Ehepartner in EU/EWR erleichtert
Einkommensgrenzen (90 v.H. bzw. doppelter Grundfreibetrag) für ausländische Einkünfte in bestimmten Fällen ab 2008 unbeachtlich
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Einkommensgrenzen (90 v.H. bzw. doppelter Grundfreibetrag) für ausländische Einkünfte in bestimmten Fällen ab 2008 unbeachtlich
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Dienstwagen: BFH bestätigt vorteilhafte Rechtsprechung
Zuschlag für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte nur nach tatsächlicher Benutzung
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Kindergeld bei vorübergehender Beschäftigung von EU-Bürgern auf dem Prüfstand
Vorlage des Bundesfinanzhofes an den EuGH
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Musterverfahren zum Werbungskostenabzug bei Kapitalerträgen
Neues Verfahren beim FG Münster ersetzt ursprüngliche Sprungklage (Az.: 6 K 1847/10 E)
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